Vielversprechende Überschrift, oder?
Eigentlich nur ein kleiner Rückblick auf die letzten 3 Tage…
Angefangen mit einer seltsamen Begegnung. Da sitzt man in der Abendsonne im Alaunpark und bekommt folgendes vor die Linse.




Der Elefant gab immer und immer wieder folgenden Satz von sich: “Mir tun doch nur die Kinder leid!” … Seltsam oder. Geheuer war mir das nicht.
Am nächsten Tag dann gabs eine kurze und leider nur recht kleine Demo gegen die Abholzung der Bäume auf der Leipziger Strasse.

Abends, als ich dann wieder im Alaunpark saß, bei einem Jever ähm.. Radeberger und Abendbrot, bekam ich die Info, dass es in Klozsche brennen würde.
Also nix wie hin, und mal schauen gehen. Es brannte eine Baracke, in der unter anderem Lösungsmittel und Lacke gelagert waren. Halb Klotzsche stand unter dichtem Rauch.
Daher durfte de liebe Presse auch nicht in das weiträumig abgesperrte Gebiet. Sicherheitsgründe.
Die magere Ausbeute der Fotos danach kann man sich vorstellen.




Gestern dann gabs ein furchtbares Erwachen für mich.
Kurz nach dem Auferstehen hörte ich die Freiwillige Feuerwehr losfahren und dachte mir, dass doch da was im Busch sein muss, so selten wie die ausrücken.
Kurzer Anruf ergab dann einen Unfall eines Biertransporters in Radeberg. Nix wie hin.
Das grauenhafte Bild: Ein 40 Tonner hatte in einer Kurve 8 Paletten á 40 Kästen Radeberger verloren. Schön säuberlich über die Straße verteilt. WAAAH!











Kaum hatte ich mich von dem Schock erholt und ein kurzes Mittagsmahl zu mir genommen, kam auch schon der nächste Anruf eines Bekannten. Er sähe eine riesige schwarze Rauchwolke von Dresden aus. Sehr gut – rumtelefonieren. Brand einer Werkstoffhalle in Heidenau. Groß!
Also .. ab ins Auto .. auf nach Heidenau.
Die Halle sollte an sich abgerissen werden, bei Schweißarbeiten an irgendwelchen Rohren, schafften es die Abrissspezialisten dann tatsächlich das gesamte Dach in Flammen zu setzen. Profis – so kann mans auch machen. Leider war ich dank der Fahrzeit wiedermal etwas spät da, so dass die ganz großen Bilder an andere Fotografen gingen. Siehe Titelblatt Morgenpost.
















Sodele,
Böhler